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Menschen, Matrosen, Macher – Die Volksmarine im Bild – Buch-Neuerscheinung 2008
Ausverkauft Einsicht in das Buch, Texte und Fotos - Buchvorstellung in Schwerin mit Dieter Flohr 07.03.2008
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Festeinband, 240 S., über 1000 
Abbildungen, Format 18,5 x 24 cm, 
erscheint Ende Februar 2008, aber 
nur bei ausreichend Vorbestellungen.
Der Preis = 25,00 Euro incl. Versand 
innerhalb Deutschland, bitte vorbestellen.
Geleitwort: Vizeadmiral a.D. Born; 
Nachbetrachtung: Konteradmiral a. D. 
Prof. Dr. Pöschel
Angaben des Verlegers:
Festeinband, 240 S., über 1000 Abbildungen, Format 18,5 x 24 cm, Schwerin 2008, 
erscheint Ende Februar 2008, aber nur bei ausreichend Vorbestellungen! Preis = 25,00 Euro 
incl. Versand innderhalb Deutschland, bitte vorbestellen.
Geleitwort: Vizeadmiral a.D. Born; Nachbetrachtung: Konteradmiral a. D. Prof. Dr. Pöschel

Mit sorgfältig ausgewählten, größtenteils weithin unbekannten Aktionsfotos wird die Geschichte 
der Seestreitkräfte der DDR in allen ihren Bereichen – Aufstellung, Bewaffnung, Ausrüstung,
Uniformierung, Ausbildung, Übungen, Einsätzen, Große Fahrten, Auslands-beziehungen, Kultur, 
Sport und der Soldatenalltag – behandelt.

Dieses Buch über die Volksmarine soll all den fleißigen und pflichtbewußten Menschen 
gewidmet sein, die in 40 Jahren des Bestehens dieser deutschen Flotte, ihren nicht 
leichten Dienst auf See und an Land versahen.

Es soll damit alle würdigen, die in gutem Glauben und auch von der Richtigkeit ihres Tuns 
überzeugt waren, einer friedenserhaltenen Aufgabe zu dienen, große Belastungen und auch 
Entbehrungen  auf sich nahmen, unermüdlich lernten und fleißig studierten, sich körperlich 
plagten, der unwirtlichen See und den Stürmen trotzen, sich und ihre Familien voll und 
ganz auf den Dienst in der Marine konzentrierten, sich um das Wohl der Anderen sorgten, auf 
Wache an Bord und an Land froren oder schwitzten, auf Wache viele Stunden gegen 
die bleiernde Müdigkeit ankämpften, oft auch ihre Gesundheit und sogar in vielen Fällen 
das Leben einbüßten.

Es waren junge und ältere Frauen und Männer,
die an den Schulen, in Werkstätten, in den Stäben, auf den Landstraßen und vor allem an Bord 
der Kampf- und Hilfsschiffe dafür Sorge trugen, daß diese Marine funktionierte, ihren Auftrag 
erfüllte und sich internationale Wertschätzung erwarb.

Und am Ende der deutschen Spaltung waren sie es, die sich selbst diszipliniert  abwickelten, 
nur in geringen Teilen in die Deutsche Marine eingegliedert werden konnten oder den 
schwierigen Weg in ein völlig neues Leben in der zivilen Welt antraten.
Sie waren die eigentlichen MACHER!

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